Massage - vielfach wirksam

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Massagen ist den Menschen seit Jahrtausenden bekannt, ihre heilende Kraft auch von der Schulmedizin längst anerkannt. Je nach Beschwerdebild werden heute unterschiedliche Techniken zur Therapie eingesetzt. Generell aber gilt, dass sich durch Massagen die Durchblutung, auch in tiefen Gewebsschichten, verbessert, die Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, das Lymphsystem angefallene Giftstoffe besser abtransportiert und das Immunsystem stabilisiert wird.

Die klassische Massage wird z.B. bei rheumatischen Erkrankungen, Haltungsschäden, Verspannungen der Muskulatur und zur Rehabilitation nach Verletzungen angewandt.

Eine Bindegewebsmassage zielt hingegen auf die Beseitigung von Organstörungen, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Magen- und Darmproblemen, ab.

Die Fußreflexzonenmassage soll bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen und bei bestimmten Organstörungen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und positiv beeinflussen. Ausgeführt wird sie als Druckpunktmassage, die gezielt in den Reflexzonen einzelner Organe ansetzt.

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